Allergien naturheilkundlich testen und behandeln

"Amalgam - Ursache für Allergien und andere chronische Erkrankungen?"

Zu diesem Thema hat das Institut im Oktober 1994 eine Studie veröffentlicht, bei der über 300 Personen auf Allergiehäufigkeit und Anzahl der Amalgamfüllungen hin untersucht wurden.

Ziel dieser Untersuchung war erstmals bei Jugendlichen eine Verbindung zwischen anamnestischem Allergiebefund und Zahnbefund herzustellen. Unterschiede zwischen Schülern und Erwachsenen mit gesundem Gebiß oder kleinerer Anzahl von Amalgamfüllungen und größerer Anzahl Amalgamfüllungen, also stärkerer Quecksilberbelastung, sollten bezüglich der verschiedenen Allergieformen untersucht werden.

Zusätzlich wurde bei den Jugendlichen die Korrelation zu Akne, Übergewicht und Sehschwäche festgestellt. Allergiediagnostik, die über die Anamnese und die eher seltenen, körperlichen Befunde hinausgeht, war dabei nicht möglich.

Allergien bei Amalgambelastung häufiger

Die Allergieanamnese wurde in Korrelation zur Zahl der Amalgamfüllungen, zuzüglich der in den letzten fünf Jahren ersetzten Amalgamfüllungen gesetzt (Kronen, Inlays, Brücken). Die Gesunden hatten durchschnittlich 6,8 Amalgamfüllungen, die Allergiekranken hatten durchschnittlich 13,8 Amalgamfüllungen. Es besteht ein signifikanter Unterschied, der auf Amalgam/Quecksilber als Allergieursache hinweist.

Es ergab sich eine sehr hohe Korrelation. Für die Richtigkeit der Hypothese des Zusammenhangs zwischen Allergie und Amalgam besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit. Aufgrund der Therapieberichte von Friese, Daunderer und Perger ergibt sich auch hier der Verdacht auf Schwermetallbelastung durch Amalgam als Ursache oder Mitursache für Allergien (ebenso Akne, Sehstörungen, Rückenschmerzen u. v. a. m.).

Drei sehr verschiedene Gruppen wurden für diese Studie zur Häufigkeit von chronischen Erkrankungen bei verschieden starker Belastung mit Amalgambestandteilen wie Quecksilber befragt und untersucht. Erwartungsgemäß zeigten sich klare Korrelationen erst bei einer statistisch gesehen ausreichend großen Gruppe Jugendlicher.

Das Diagnoseverfahren Bioelektronische Funktionsdiagnostik, mit dem amerikanischen Computersystem AcuPro II für Elektroakupunktur nach Voll, kombiniert die chinesische Akupunktur mit westlicher Naturheilkunde und Umweltmedizin und ist die Basis der Untersuchungen zu Allergien.


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