Inkontinenz, Harnträufeln

Inkontinenz, Harnträufeln, Bettnässen nächtliches Wasserlassen, Nykturie

Möglichkeiten der Verbesserung und der Heilung mit naturheilkundlichen, sanften Therapiemethoden

Inkontinenz und Harnträufeln werden nach Operationen und schweren Infekten zu oft als mechanische Undichtigkeit oder Alterserscheinung mißverstanden, eine Therapie sei dann nicht mehr möglich. Trotz angeblich unauffälliger Laborbefunde für Urin und Nieren finden sich aber oft mit dem diagnostischen Akupunkturverfahren, der Elektroakupunktur nach Voll - EAV -, oft unterschwellige Belastungsfaktoren wie Pilze, Viren, Bakterien und Parasiten oder andere Toxine (Restgifte) die dann oft überraschend gut therapierbar sind.
 
Bettnässen, Nykturie bei Kindern Nächtliches Wasserlassen bei Kinder zwischen 3 und 8 Jahren, aber auch älter, zeigte in unserer Fallstudie mit über 120 chronisch kranken Kindern, trotz negativer Urintests, meist doch regelmäßig unterschwellige leichte Infekte bei der schmerzlosen EAV-Messung am Nieren- oder Blasenpunkt, die dann mit Nosoden, homöopathischen Begleitmitteln und Organpräparaten und oft auch Zink erfolgreich therapiert werden können.
 
Nächtliches Wasserlassen, Nykturie bei Erwachsenen Einmalige bis über viermalige Störung des Nachtschlafs werden wegen fehlender Auffälligkeiten bei den Laborwerten oder zu oberflächlicher Untersuchung ( z.B. ohne Test auf Chlamydien oder Pilze) von den Hausärzten oft als angebliche Alterserscheinung abgetan und bleiben daher unbehandelt. Auch hier finden sich oft unterschwellige leichte Infekte bei der EAV-Messung am Nieren- oder Blasenpunkt, die dann mit Nosoden, homöopathischen Begleitmitteln und Organpräparaten und oft auch Zink erfolgreich therapiert werden können. Eine evtl. bestehende leichte Herzschwäche oder Prostataerkrankung müssen dabei ebenfalls berücksichtigt werden.
Infos über das Diagnoseverfahren EAV finden Sie im Internet unter www.naturmednet.de oder über Tel. 06421- 69 00 74.
 
Anhang
Zum Thema Inkontinenz hier einige Sätze und Erfahrungen aus der Sicht des Allgemeinmediziners und EAV- Arztes Dr. Thyson , der sich seit 25 Jahren der ganzheitsmedizinischen Denk- und Handlungsweise verschrieben hat.
Zunächst einige allgemeine Bemerkungen:
 
Ganz sicher ist das "Nicht - kontrolliert - Halten - Können" von Stuhl und Urin für die betroffenen Menschen eine Krankheit, die sie unsicher werden lässt und die oft dazu führt, dass sie sich "ausserhalb der Gesellschaft fühlen", weil sie sich nicht auf ihren Körper verlassen können. Die Situation ist bedrohlich, weil sich die Lebensqualität unter Umständen stark verschlechtert und die Psyche zu leiden beginnt. ( "Die Blase weint.") Vieles wird an Hilfe angeboten und auch aus dem Bereich der sogenannten ganzheitlichen Medizin (Komplementär- oder auch "Alternativmedizin) gibt es hier einige Möglichkeiten, ganz besonders dann, wenn es sich um sogenannte "funktionelle" Beschwerden handelt, also Situationen, wo man mit den herkömmlichen Methoden der sogenannten Schulmedizin "nichts Greifbares findet".
 
Der Autor wendet seit über 15 Jahren die EAV ("Elektroakupunktur nach Voll") in seiner Praxis an, eine bioelektrische Mess- und Untersuchungsmethode, mit deren Hilfe häufig die tatsächlichen Ursachen von Krankheiten und Beschwerden erfasst werden können. Dadurch wird aus einer sehr häufig ungezielten Therapie (einer reinen "Symptombehandlung") eine sehr spezielle, gezielte Therapie für den jeweiligen Menschen und sein "individuelles Krankheitsgeschehen" möglich. Ein aktueller Praxisfall soll hier als Erklärungsbeispiel dienen:
 
Es handelt sich um eine Patientin des Jahrgangs 64, die seit etwa einem Jahr unter einer Harninkontinenz leidet. Daneben bestehen noch eine Vielfalt weiterer Beschwerden, wie Energiemangel mit chronischer Müdigkeit, vermehrter Haarwuchs, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Herzstechen, Nierenschmerzen bei Nierengries, um nur das Wichtigste zu nennen. Die letztgenannten Beschwerden bestehen schon länger. Die bisher durchgeführten Maßnahmen brachten nicht den positiven Effekt, den man sich bei einer Patientin im Alter von Mitte 30 versprach. Als Ursachen all dieser Beschwerden, so auch der Inkontinenz lassen sich mehrere "Ereignisse" festhalten und feststellen, die zusammen im Laufe der Zeit dazu geführt haben, "dass das "Fass Immunsystem" ( körpereigene Abwehr ) irgendwann übergelaufen ist und es zum Ausbruch von Krankheit und Beschwerden kam. Hier ist es ganz wichtig zu betonen, dass man von mehreren Faktoren ausgehen muss, die ungünstig zusammenspielen. Es waren dies folgende Faktoren, die man mittels der bereits o.g. EAV nachweisen konnte: Zunächst Infektionsreste von Röteln, Pfeiffer´schem Drüsenfieber und einer Leberentzündung (Hepatitis B), die zu einer "Energieschwäche" von Niere und Blase geführt haben, ebenso zu einer sogenannten "Bindegewebsschwäche", die zusammen mit "Stressbelastung" und auch körperlicher Belastung (Heben und Tragen) das Symptom Inkontinenz noch verstärkte.
 
Um diese Entstehungsgeschichte zu begreifen, muss man wissen, dass man bei der EAV den Menschen sieht als ein "sich selbst regulierendes, energetisch vernetztes System, wobei bestimmte Organe oder Organabschnitte mit anderen Regionen des Körpers, so auch z.B. mit bestimmten Zähnen "vernetzt" sind wie die Lampen und Steckdosen eines Zimmers in einem Haus."
 
Dies bedeutet, dass eine Krankheit nicht unbedingt am Ort des Geschehens eine Störung hinterlassen muss "Hepatitis à Lebererkrankung", sondern dass Beschwerden an Organen beobachtet werden, die nach schulmedizinischer Denkweise mit der Grunderkrankung zunächst überhaupt nicht in Verbindung zu bringen sind.
 
Es gilt nun, solche Leiden unter den hier nur kurz angedeuteten Aspekten mit homöopathischen Mitteln zu therapieren (Ausleitung- und Entgiftungstherapie) und in aller Regel werden wir auch hier in vorliegendem Fall eine mehr als deutliche Verbesserung, vielleicht sogar eine "vollständige Heilung" beobachten.
 
Zusammenfassend kann man sagen und dies gilt nicht nur für die Inkontinenz, sondern generell für nahezu alle chronischen Krankheiten:
 
Bei der Entstehungsgeschichte von Erkrankungen und bei ihrer Diagnostik muss man immer an mehrere mögliche Störungen und Belastungen denken, u.a. aus den Bereichen
  • Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze)
  • Umwelt (Schadstoffe der Atemluft, der Nahrung etc.)
  • "Inwelt" (giftige Stoffwechselprodukte durch Fehlverdauung, wurzeltote Zähne und "Herde" usw.)
  • Allergie und Unverträglichkeit
  • "Stress" aus dem körperlichen und dem psychischen Bereich
Während wir mit all unseren konventionellen Verfahren der sogenannten Schulmedizin leider oftmals nur eine Symptomtherapie durchführen können, wird durch ein Verfahren der "besonderen Therapierichtungen", eben durch die EAV, eine gezielte, ursachenorientierte Therapie tatsächlich in aller Regel möglich.
 
(Anhangtext aus der Informationsseite der Firma eav-digital)
 

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