Streptokokken- Nosoden in der Elektroakupunktur nach Voll
Privater gemeinnütziger e.V
Institut für Naturheilverfahren
Mitglied im Deutschen Naturheilbund

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Dr. med. Bernhard Weber
E-Mail: nhk-ag@gmx.de

Streptokokken- Nosoden in der Elektroakupunktur nach Voll

Bei Gelenkschmerzen, Nykturie, Hypertonie und chronischen Nasennebenhöhlen- Infekten

"Hauptfeind" Nr.1 bei vielen chronischen Erkrankungen sind die Streptokokken, wie auch die "Hitliste" der meistverordnenden Staufen- Nosoden zeigt.

46. EAV- Jahrestagung 7. 6. 2002 Bad Kreuznach

Zur Person

Seit 1993 leite ich das private Institut für Naturheilverfahren in Marburg das mit 3-4 ÄrztInnen mit den Schwerpunkten EAV und Akupunktur arbeiten sowie 4 Gesundheitsberaterinnen die zusätzlich ein Amalgamberatungstelefon und die Internetbibliothek www.naturmednet.de betreuen.

Seit 1989 Einarbeitung in die EAV. Wissenschaftliche Studien in Form von Fallsammlungen und Diagnostikvergleichsstudien seit 1993.

Weltweite Sammlung von Artikeln, Studien und Büchern zur Elektroakupunktur nach Voll, die in der ZÄN und Regulationsmedizin veröffentlicht wurden.(Datei im Internet unter naturmednet.de unter Studien.

Einige der Themen:

Marburger Amalgamstudie mit 420 Patienten,

Studie trockenes Auge 400 Patienten,

Kopfschmerz- Migränevergleichsstudie EAV- Akupunktur ( Je 50 Patienten),

120 Testungen mit EAV bei Kindern,

EAV bei Tumorerkrankungen- ergänzt durch Elektro- Carcinom Therapie, Fallsammlung

Vergleichstudie EAV- Akupunktur bei Rücken und Gelenkschmerzen.(je 70 Patienten).

EAV- Testergebnisse bei MS- Patienten (n=50)

Die Methode EAV ist auf Grund der 40 Veröffentlichungen von weltweit 9 Universitäten, der privaten anderen Veröffentlichungen und auch unserer eigenen Studien ausreichend nachgewiesen, wir müssen uns unverdrossen weiter dafür einsetzen, sie zu verbreiten, auch mit ungewöhnlichen Methoden wie einem Modellversuch in einer eigenen Betriebskrankenkasse, oder ein bundesweites Netz von Naturheilkunde- Gesundheitsberatern.

Erstes Projekt für Fernlehrgänge Naturheilkunde- Gesundheitsberater wird jetzt Aculife. Die ursprünglichen Ideen Dr. Volls, Akupunkturpunkte mit Therapie- Strömen zu behandeln könnten damit seit langer Zeit erstmals neue Impulse bekommen. ( Infos unter www.aculife.de). Die auch vom EAV- Kollegen geforderte regelmäßige "Aufladung" der auffälligen Punkte scheiterte in den letzten Jahren aus meiner Sicht vor allem daran, daß regelmäßige Arztbesuche zu zeit- und geldaufwendig sind und die Methode nicht an Laien deligierbar ist. In einer Studie mit ca. 400 Patienten wollen wir die angegebenen Vorteile von Aculife überprüfen:

-Alle Punkte- für alle Organe, auch viele neue, auf der linken Hand

-Kribbeln des belasteten Punktes bei Berührung mit der Test- und Therapieelektrode

-Einbeziehung des Ohrakupunktursystems durch Gegenelektrode im linken Ohr.

Durch die geplante Ausbildung von bundesweit ca. 1000- 2000 Naturheilkunde Gesundheitsberatern, die z.B. Patienten in das do it yourself Verfahren Aculife einarbeiten, können mehr Patienten auf die enormen Möglichkeiten der EAV bei Diagnostik und Therapie hingewiesen werden.

Zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten ( bei Ekzemen, Hyperaktivität, Darmbeschwerden, trockenes Auge usw.) die mit EAV oft gut therapierbar sind – Okoubaka-Kur-, fiel jetzt bei einer Vergleichsmessung zu IgG – Messungen (Cytolysa, Immopro300) auf, daß wesentlich mehr Unverträglichkeiten auffallen wenn Lebensmittel zusätzlich zur Stärke D6 auch in D30 und D200 getestet werden. Probeweise durchgeführte Weglassversuche können dadurch erfolgreicher sein. Bestimmte Formen von Übergewicht scheinen an Nahrungsmittelunverträglichkeiten gebunden zu sein wie auch von Immo300 veröffentlicht wurde. Unsere Studie dazu läuft gerade an.

Um diese teilweise sehr aufwendigen Aufgaben und Studien besser finanzieren zu können, gründeten wir 1998 zu unserem gemeinnützigen Institut für Naturheilverfahren die kleine Aktiengesellschaft Naturheilkunde Tagesklinik mit Schmerzambulanz.

Gelenkschmerzen und Streptokokken

"Hauptfeind" Nr.1 bei vielen chronischen Erkrankungen sind die Streptokokken, meist getestet mit Streptococcinum und Streptokokkus hämolytikus, wie auch die "Hitliste" der meistverordnenden Staufen- Nosoden in Ampullenform zeigt.

Schulmedizinisch werden Streptokokken meist nur bei jugendlichem Rheuma erwähnt. Die Normalwerte für Antikörper gegen Streptokokken liegen im Gegensatz zu vielen anderen Mikroorganismen überraschend hoch bis zu Titern von 1 : 200 oder gar noch höher. Viele Patienten mit Gelenk- und Rheumaschmerzen haben deshalb angeblich normale Laborwerte und werden oft nicht ernst genommen oder mit "das ist das Alter" falsch informiert.

Da Antibiotika subchronische Infekte in Nasennebenhöhlen und Tonsillen meist auch nur unzureichend kann eine erfolgreiche Therapie auf Nosoden in Ampullen- Tropfen- oder Globuli Form nicht verzichten. Die viel zu hohen Normalwerte haben im schulmedizinischen System keine Therapierelevanz. Auch sehr umfangreiche Recherchen konnten die Ursprungsquelle für die wahrscheinlich viel zu hohen AST Werte bisher nicht finden. Wenn geschätzt 30 % der Bevölkerung gelegentliche oder chronische Streptokokkeninfekte haben ist das nicht "normal", sonst wäre Karies auch normal und damit nicht behandlungsbedürftig. Die oft fälschliche Gleichsetzung von Referenzwerten, z.B. die oberen 5% von 100 Blutproben, mit Normalwerten grenzt die anderen 25 % ebenfalls, zumindestens leicht, belasteten Patienten aus.

Bei etwa 700 Patienten mit Gelenkschmerzen fanden sich bei uns in über 80 % neben vielen anderen Belastungen als Nosode Streptococcinum und Strept. hämolyticus .

Als tiefere Ursache für das Störfeld Nasennebenhöhle- Streptokokken, deren Toxine dann den Gelenkknorpel belasten fanden wir in über 70 % das Amalgam, für dessen Ausleitung (ohne Nosoden) über 40 Substanzen zur Verfügung stehen. Ausführliche Infos haben wir in unseren zwei Amalgambüchern veröffentlicht.

Die tieferen psychologischen Muster bei denen Patienten zu Rheuma neigen werden bei unseren Anamnesen mitberücksichtigt. Das nach R. Dahlke beschriebene Thema Bewegung/Ruhe bzw. Beweglichkeit und Starre gibt besonders bei den jüngeren Patienten Ansätze auch für homöopathische Therapien oder Autonomietraining nach Grossarth- Maticek, welches wir auch mit Hilfe seiner Fragebögen zur Selbstregulation einsetzen.

Wegen der teilweise heftigen Reaktionen auf die stärkeren Ampullen der Serienpackungen behandele ich zuerst meist mit Globuli, z.B. erste Woche 2 x 2 tgl. in D4, dann dreimal 5 Globuli für 6 Wochen. Anschließend testet meist D8 und wird als 3 x 5 Globuli täglich oder Serienpackung, alle vier Tage eine Ampulle oral ergänzt.

Teilweise wird dies auch wiederholt. Mit den vom Kollegen Cornelius erwähnten Haptenen habe ich leider noch keine Erfahrungen gesammelt.

Meist ergibt sich im Test zusätzlich die Notwendigkeit zu Entsäuerung die ich neben empfohlenen Ernährungveränderungen meist sofort mit Entsäuerungssalzen wie Bullrichvital, Alkala, Basica oder anderen durchführe. Bei Patienten ohne Sodbrennen versucht der Patient durch abendliche Gabe von z.B. 4- 12 Tabl . Bullrichvital den ph- Wert im Morgenurin auf 7,4 einzustellen. In etwa 40 % der Fälle spürt der Patient beim Absetzen nach 6 Wochen erneut vermehrt Verspannungen und Gelenkschmerzen.

Die Therapie der Entgiftungsorgane Darm, Leber und Niere erfolgt ebenfalls bei fast allen Patienten.

Die Testung erfolgt bei mir neben den Punkten für Gelenke am 2. Zeh auch an den von Dr. Feinen beschriebenen Punkten SV 43 für Knorpel an der Handinnenseite, "gegenüber" oder "unter – palmar von" Organdegeneration 1B sowie SV 70 LWS , palmar NV 1-1 und SV 74 BWS und SV HWS, die sich als bisher im EAV –Atlas nicht beschriebene Punkte gut bewährt haben.

 

Nykturie und Streptokokken

Nächtliches Wasserlassen, Nykturie bei Erwachsenen werden von Hausärzten oft als "normale Alterserscheinung" fehlgedeutet, die Laborwerte für Niere und im Urin seien normal.

Einmalige bis über viermalige erhebliche Störungen des Nachtschlafs werden wegen dieser fehlender Auffälligkeiten bei den Laborwerten, oder zu oberflächlicher Untersuchung ( z.B. ohne Chlamydien, Pilze), von den Hausärzten oft nicht behandelt da Nosoden nicht bekannt sind.

Auch hier finden sich oft unterschwellige leichte Infekte bei der EAV- Messung am Nieren- oder Blasenpunkt, die dann mit Nosoden, homöopathischen Begleitmitteln und Organpräparaten und oft auch Zink erfolgreich therapierbar werden können.

Streptokokken oder deren Toxine finden sich hier oft als deren Hauptursache. Kälteempfindlichkeit, Ängstlichkeit und Haarausfall sind weitere mögliche Symptome dieser oft gut therapierbaren Belastung.

Evtl. bestehende leichte Herzschwäche oder Prostataerkrankungen müssen dabei ebenfalls berücksichtigt werden. Naturheilkundliche Linderung ist auch dabei oft möglich.

Hypertonie und Herzerkrankungen bei Streptokokken – Toxinen

Der Begriff "essentielle" Hypertonie läßt sich nach meinen EAV- Test- Erfahrungen häufig durch "renalen", nierenbedingten Bluthochdruck ersetzen. Auch hier finden sich in über 50 % Streptokokken- Toxine deren Behandlung mit Nosoden und Begleittherapie in ca. 50 % der Fälle eine Reduzierung oder gar Absetzen der Antihypertonica ermöglichen.

Bei Herzrythmusstörungen ( häufigster Befund Coxackie B4) und allen anderen Herzerkrankungen sollten Streptokokken- Nosoden immer mitgetestet werden.

Chronische Nasennebenhöhleninfekte und Anginen bei Streptokokken- Toxinen

Chronische Infekte, Infektanfälligkeit zeigten bei meine 120 Untersuchungen bei Kindern 28 also bei 33% bei Erwachsenen zeigen sich Störfelder an Nasennebenhöhlen , Tonsillen und Bronchien in über 80 %.

Etwa 30 % davon sind im EAV- Test Strept. häm. oder Streptococcinum.

Nicht bei allen Kleinkindern konnte ich wegen der kurzen Zeitspanne der Duldung der EAV- Untersuchung alle genannten Belastungen überprüfen, teilweise waren nur symptombezogene sehr kurze Tests möglich. Bei Kindern fand ich meistens nur Bakterien als Belastungsfaktoren, während bei Erwachsenen meist gleichzeitig Nosoden von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten notwendig werden.

Als tiefere Ursache für das Störfeld Nasennebenhöhle- Streptokokken, deren Toxine dann den Gelenkknorpel, die Nieren und das Herz belasten fanden wir in über 80 % das Amalgam. Eine mehrmonatige umfangreiche Amalgamausleitung, meist ohne Nosoden wird hier notwendig, auch wenn der Patient zur Entfernung noch nicht bereit ist. Orthomolekulare Substanzen wie Zink und Selen bilden hier den Schwerpunkt.

 

Frau Dr.med Yarong Xiao und Dr. med. Bernhard Weber, Marburg veröffentlichten 2001 im Rhamen des Weltkongresses für Akupunktur in Berlin:

"Akupunktur und Elektroakupunktur nach Voll im Vergleich bei Rückenschmerzen, Studie mit 140 Patienten"

  • Therapieblockaden und Umweltgiftbelastungen als zusätzliche Therapieansätze

 

Die Untersuchung und Behandlung mit Akupunktur bei 80 Patienten mit Rückenschmerzen erfolgte durch Frau Dr. med. Yarong Xiao im Institut für Naturheilverfahren in Marburg zwischen 1999 und 2001.

Die Ergebnisse der im Mai 2001 erfolgten Nachbefragung

 

Akupunktur und Elektroakupunktur nach Voll im Vergleich bei Rückenschmerzen, Studie mit 140 Patienten

Besserung sofort nach 10 nach 20 Ther. nur kurz

 

Keine 1 4 1 --

 

Leichte 5 6 3 3

 

Starke 6 17 10 2

 

Unbekannt 20 -- -- --

Leichte und starke Besserungen traten also bei den 80 Patienten in

78 %

für mehrere Monate ein.

 

Bei 60 Patientinnen und Patienten die eine dreimonatige EAV- getestete Therapie

mit Nosoden, Homöopathika, Phytotherapie und orthomolekularen Mitteln sowie Entsäuerung durchführten lagen die Zahlen bei 72 % .

Bei den Nosoden lagen die Streptokokken im Wirbelsäulenbereich nur bei ca. 20 %, im Gegensatz zu den peripheren Gelenkerkrankungen bei denen Streptokokkentoxine in über 80 % im Resonanztest ansprechen.

 

Beide Naturheilverfahren können bei diesen chronischen,

schulmedizinisch nur mühsam unterdrückbaren, Erkrankungen eine schonende und langfristige Besserung oder Heilung ermöglichen.

Die rasche Hilfe bei der Schmerzbeseitigung durch die Akupunktur war für die Patienten oft beindruckend.

Lit.

Eigene Studien des Instituts für Naturheilverfahren in Marburg

Blindstudie zum Resonanztest mit Elektroakupunktur nach Voll

Dieser wichtige Diagnostikvergleich zwischen Resonanz- oder Medikamententest und klinischer Untersuchung konnte anhand einer leicht überprüfbaren Einzelfrage unter Blindversuchsbedingungen an 51 Patienten erfolgreich überprüft werden: Die Übereinstimmung zwischen beiden Verfahren betrug 92%.

D. Danz, D. Leber, R. Schneider, B. A. Weber: Homöopathischer Diagnostikvergleich mit EAV in Blindstudie. Ärztezeit.f. Naturheilverfahren 9

(1993 ) ML-Verlag. (Institut für Naturheilverfahren, Marburg)

B : PCB-Studie (Institut für Naturheilverfahren, Marburg)

Nachgewiesene Raumluftbelastung in einer Kinderkrippe ließ sich bei allen getesteten 17 Mitarbeiterinnen und Kindern individuell als somatischer Belastungfaktor mit Hilfe der Elektroakupunktur nach Voll nachweisen. In der Vergleichsgruppe waren nur zwei Frauen belastet. Meist bestanden zusätzlich zahlreiche andere Belastungen oder Herde (in Auswertung).

B : Therapie-Studie

"Akupunktur und Elektroakupunktur bei Migräne und Kopfschmerzen"

Vergleichsstudie zwischen Akupunktur und Elektroakupunkturdiagnostik mit naturheilkundlicher Therapie; Frau Dr.med. Yarong Xiao, B.A. Weber

( Z.Ä.f. Naturheilverfahren, 7, 1996 )

Vergleichsuntersuchung zur Kopfschmerz- und Migränetherapie mit Akupunktur ( 50 Patienten ) und Elektroakupunktur nach Voll (49 Patienten ) unter besonderer Berücksichtigung der Therapieblockaden Amalgam und Dysbiose. Kombination der Verfahren bei akuten und chronischen Erkrankungen.

Die mögliche Zusammenarbeit beider Verfahren erwies sich besonders bei akuten Fällen bezüglich der Akupunktur und bei Therapieblockaden durch die Elektroakupunktur nach Voll als sehr hilfreich, besonders für die kleine Untergruppe von Patienten, die mit beiden Verfahren behandelt wurden.

Eine begleitende EAV- Untersuchung der 50 Akupunktur-Patienten zeigte ein sehr ähnliches Spektrum der Belastungen wie bei den 49 Patienten der Amalgamstudie. Die dargestellten Belastungen sind also bei beiden Patientengruppen als (Mit-) Ursache für Kopfschmerzen und Migräne anzusehen.

Beide Naturheilverfahren können bei diesen chronischen, schulmedizinisch nur mühsam unterdrückbaren, Erkrankungen eine schonende und langfristige Besserung oder Heilung ermöglichen. Die rasche Hilfe bei der Schmerzbeseitigung durch die Akupunktur war für die Patienten oft beindruckend. (Institut für Naturheilverfahren, Marburg) Zeitschrift Ärzte für Naturheilverfahren 1996,.

B : Therapiestudie Marburger Amalgamstudie,

(Institut für Naturheilverfahren)

B .A. Weber, R. Schneider in U.Hofmann Auflage 1996 des Ratgebers "Krank durch Amalgam - und was dann?", GeMUT-Verlag Marburg

Die 1996 veröffentlichte Marburger Amalgamstudie ermöglichte auch bezüglich Allergien bei den ersten 130 Patienten, die Amalgam entfernten und eine Entgiftung durchführten, schon relativ sichere Aussagen:

Zusammenfassend ergab sich eine Besserung der Beschwerden nach Amalgamentfernung und Entgiftung über meist 3-6 Monate bei 80,4% der Patienten.

Hauptuntersuchungsmethode: Elektroakupunktur nach Voll.

Entwicklung der Einzelsymptome - Besserung in %:

Allergien 60,4 % chron. Infekte 79,2 %, chron. Kopfschmerzen 77,5 %,

neurologische Symptome 73,1.

Das einzige "anerkannte" Untersuchungsverfahren, der Hautallergietest auf Amalgam, war bei nur 13,1 % positiv, also in seiner Aussagekraft für die meisten Patienten wertlos.

Eine Behandlung der "Amalgam Folgekrankheiten" Darmdysbiose und chronische Nasennebenhöhleninfekte erfolgte bei 82 Patienten der Marburger Amalgamstudie. Festgestellt wurden Darmpilze, wie bei naturheilkundlichen Untersuchungen häufig nachgewiesen, in über 90 % der Fälle.

Ob die tiefgreifende Veränderung unserer Eßgewohnheiten mit einer Steigerung auf durchschnittlich 100 Gramm Zucker täglich, dem zehnfachen Verbrauch unserer Vorfahren, über die Volksseuche Karies und den Sondermüll Amalgam nun auch zur häufigsten medikamentös behandelten Augenkrankheit (mit)beiträgt, ist das Untersuchungsziel der folgenden Pilotstudie.

"Trockenes Auge" - Keratoconjunktivitis sicca

Diagnostik und Therapie

Pilotstudie mit 36 Patienten

Bernhard A. Weber (Institut für Naturheilverfahren, Marburg)

Eingereicht bei Zeitschrift für Regulationsmedizin 1996

Zusammenfassung Naturheilkundliche Diagnostik und Therapie können bei der häufigen chronischen Augenerkrankung "Trockenes Auge", der Konjunktivitis sicca nicht nur Symptome lindern, sondern auch die Ursachen erkennen und bei ausreichender Motivation dem Patienten bei der "Entgiftung" helfen. Die schulmedizinischen Untersuchungsverfahren DMPS-Test und Epikutantest, Stuhlproben, Blutproben auf chemische Belastungen und Nahrungsmittelallergietests sind nach unserer Einschätzung nicht nur teurer, sondern auch unsicherer.

Die Pilotstudie "Trockenes Auge" zeigte als sehr häufige Ursachen Schwermetallbelastungen ( 83 % ; Amalgam, Kupfer, Palladium, seltener Blei ), Toxine von Darmpilzbelastungen ( 91 % ) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (91 % ) bei fast allen Patienten. Der Vergleich mit einer Kontrollgruppe mit wesentlich geringeren Belastungszahlen und die Therapieerfolge bestätigen die Befunde.


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