Immer noch keine Diagnose

Beinschmerzen „Wachstumsschmerzen“ Chronische NNH Inf. Tonsillen

Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Antalia » Mi 2. Feb 2005, 21:50


Hilfe!
Kurz zu meiner Krankhietsgeschichte ich bin 34 J.
und als ich 17 war bekamm ich nach einer Erkältung Depressonen ich ging zur EAV Testung und ließ 16 große amalgamfüllungen entfernen ausgeleitet wurde eher halbherzig inerhalb eines Jahres verschwand die Depression wieder.Litt die folgenden Jahre unter Tachykardien (Herzrasen)benommmenheit Durchfälle hatte aber immer wieder gute Phasen.1997 wurde ein Zahn gezogen danach bekamm ich éine schwere Polyneurophatie an Händen füssen Rücken und Gesicht.Mann riet mir zum morphiumpflaster was ich natütlich nicht tat.Ertrug über ein Jahr stärkste schmerzen kamm immer schubweise war zwischendurch besser.Ist eine entzündliche Polyneuropatie die Nervenleitgeschwindigkeit ist verlangsamt.Dann wurde ich ungewollt Schwanger wollte ´mit sollchen Schmerzen kein Kind.Schwagerschaft war kompliziert Blutungen dann Kiefer operration an der stelle wo der Zahn gezogen wurde hatte sich eine Zyste gebildet streptokokkeninfektion Antibiotika fast wärend der ganzen Schwagerschaft
Kind kann per Notkaiserschnitt gesund zur Welt.Neun wochen nach der eburt kamm es wieder zu Depressionen die ich bis heute noch habe.Polyneuropatie und Depressionen wechslten sich immmer ab tratten selten gemeinsam auf.Schübe dauerten immer 4-6 Wochen.In den folgenden Jahren ließ ich alle Zähne entfernen den Kiefer ausfräsen (Trage eine Antiallerische Prothese wurde im Blut Hauttest und Kinseoloisch getestet)Machte Entgiftungskuren die ich meistens nicht durchhielt weil die Depressionen davon zu schlimm wurden)ernährte mich gesund machte Allergietests Darmspühlungen Dunkelfeld Magnetfeld Akupunktur EAV Bioresonanz das ganze trieb mich in den Finanziellen Ruin jeder stellte eine andere Diagnose.Ich war bei Ärtzen die wollten bloss für Guten Tag sagen 180 Euro.Seit Sommer2004 leide ich unter nervösen Gefühlen aus dem Bauch heraus die kaum zu ertragen sind.Dazu mischen sich noch meine altbekannten Depressionen die Polyneurophatie ist auch noch da aber erträglich.War bei mehreren Pshchologen die sagen es sei alles okay mit mir war auch bei der Psychokinsologie und habe die Klinghard entgieftung 4 Monate gemacht bis es dann wieder zum Depressionsschub kamm und ich abbrechen musste.In der Depressionsphase leide ich immer an Durchfällen,gegen die Depression hielft mir wenn ich Kohletabletten nehme.Mit der Depression kommte ich gut umgehen da sie immer in Schüben kamm Aber die Nervosität und die Gefühlswellen aus dem Bauch halte ich nicht mehr aus.wer kennt jemanden der Ursachen für so was finden kann und es muss bezahlbar sein oder wehm geht es auch so wie mir und woher kommt so was?Bitte helft mir



Antalia
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Angelika » Di 15. Feb 2005, 23:09


Hallo Antalia,

ich kann Deine Verzweiflung sehr gut verstehen.
Ich hatte diese Probleme (Depressionen, Panikattacken und alles was dazu gehört) über zwanzig Jahre.
Bei mir begann es kurz nach der Geburt meiner Tochter. An Therapien hatte ich so ziemlich alles durch was man so kennt - ohne Erfolg!
Eine sehr nette Ärztin in Spanien klärte mich darüber auf, dass inzwischen erwiesen ist, dass eine Fehlfunktion von körpereigenen Botenstoffen für das Problem verantwortlich ist.
Seit einigen Monaten nehme ich jetzt ein Medikament, das diese Fehlfunktion beseitigt. Es hat - Im Gegensatz zu anderen Medikamenten - nur unwesentliche Nebenwirkungen und macht nicht abhängig.
Depressionen und alle anderen Symptome sind verschwunden, ich fühle mich wie ein neuer Mensch.
Sprich mal mit Deinem Arzt und lies Dir diese Seite durch:
http://www.cipralex.ch/arzt_de/produkte/index.cfm

Ich hoffe es hilft auch Dir

Angelika

: Hilfe!
: Kurz zu meiner Krankhietsgeschichte ich bin 34 J.
: und als ich 17 war bekamm ich nach einer Erkältung Depressonen ich ging zur EAV Testung und ließ 16 große amalgamfüllungen entfernen ausgeleitet wurde eher halbherzig inerhalb eines Jahres verschwand die Depression wieder.Litt die folgenden Jahre unter Tachykardien (Herzrasen)benommmenheit Durchfälle hatte aber immer wieder gute Phasen.1997 wurde ein Zahn gezogen danach bekamm ich éine schwere Polyneurophatie an Händen füssen Rücken und Gesicht.Mann riet mir zum morphiumpflaster was ich natütlich nicht tat.Ertrug über ein Jahr stärkste schmerzen kamm immer schubweise war zwischendurch besser.Ist eine entzündliche Polyneuropatie die Nervenleitgeschwindigkeit ist verlangsamt.Dann wurde ich ungewollt Schwanger wollte ´mit sollchen Schmerzen kein Kind.Schwagerschaft war kompliziert Blutungen dann Kiefer operration an der stelle wo der Zahn gezogen wurde hatte sich eine Zyste gebildet streptokokkeninfektion Antibiotika fast wärend der ganzen Schwagerschaft
: Kind kann per Notkaiserschnitt gesund zur Welt.Neun wochen nach der eburt kamm es wieder zu Depressionen die ich bis heute noch habe.Polyneuropatie und Depressionen wechslten sich immmer ab tratten selten gemeinsam auf.Schübe dauerten immer 4-6 Wochen.In den folgenden Jahren ließ ich alle Zähne entfernen den Kiefer ausfräsen (Trage eine Antiallerische Prothese wurde im Blut Hauttest und Kinseoloisch getestet)Machte Entgiftungskuren die ich meistens nicht durchhielt weil die Depressionen davon zu schlimm wurden)ernährte mich gesund machte Allergietests Darmspühlungen Dunkelfeld Magnetfeld Akupunktur EAV Bioresonanz das ganze trieb mich in den Finanziellen Ruin jeder stellte eine andere Diagnose.Ich war bei Ärtzen die wollten bloss für Guten Tag sagen 180 Euro.Seit Sommer2004 leide ich unter nervösen Gefühlen aus dem Bauch heraus die kaum zu ertragen sind.Dazu mischen sich noch meine altbekannten Depressionen die Polyneurophatie ist auch noch da aber erträglich.War bei mehreren Pshchologen die sagen es sei alles okay mit mir war auch bei der Psychokinsologie und habe die Klinghard entgieftung 4 Monate gemacht bis es dann wieder zum Depressionsschub kamm und ich abbrechen musste.In der Depressionsphase leide ich immer an Durchfällen,gegen die Depression hielft mir wenn ich Kohletabletten nehme.Mit der Depression kommte ich gut umgehen da sie immer in Schüben kamm Aber die Nervosität und die Gefühlswellen aus dem Bauch halte ich nicht mehr aus.wer kennt jemanden der Ursachen für so was finden kann und es muss bezahlbar sein oder wehm geht es auch so wie mir und woher kommt so was?Bitte helft mir






Angelika
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Weidhase Bärbel » Sa 27. Aug 2005, 00:46


Habe Ihr Problem erfasst - habe vieles davon auch
durchgemacht - gehört zu meinen Behandlungen in
d. Praxis - wo wohnen Sie ? - Ich in Thüringen bei
Pößneck. Besser wäre herkommen, ansonsten eine Haarsträhne in Alufolie einwickeln u. schicken.
Ich kenne was Sie haben aus eigen. Erfahrung u.
möchte gerne helfen. Kann das mit Radionik bear-beiten. Sehen Sie bitte in meine homepage ein:
www.naturheilpraxis-weidhase.de freund. HP B. W.





Weidhase Bärbel
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Götz Seidel » Mo 31. Okt 2005, 10:51


Hallo,
wer hat Erfahrung mit der Anwendung von Morphiumpflastern ?

Auf Grund starker Schmerzen durch Beinamputation sowie Bechterew bekam ich, da keine Schmerzmuttel mehr ausreichten, das Morphiumpflaster Trastec-Pro.
Die Anwendung begann am 15.07.05 in der Strärke von 35 Ug/h was später auf 52 Ug/h erhöht wurde.
Am 16.09.05 erlitt ich plötzlich Hitzewellen die in einen Ohnmachtsanfall endeten, desweiteren bekam ich Brustschmerzen, Schüttelfrost und fortlaufend wurde mir schlecht.
Am 19.09.05 bemerkte ich das dies Nebenwirkungen des Pflasters waren und habe es sofort entfernt.

Die Brustschmezen mit Todesangst liesen bereits nach einigen Stunden nach, aber ich habe nun schon Ca. 7 Wochen Nachwirkungen der Entwöhnung.

Mein Hausarzt sagt er könne nicht helfen, ich hätte das Pflaster nicht sofort entfernen dürfen.

Nun habe ich immernoch Hitzewellen mit kalten Schweißausbruch und wage mich kaum noch aus dem Haus da ich sofort friere oder schwitze.

Mein Hausarzt sagt er könne sich die lange Zeit der Nebenwirkungen nicht erklären.

Ich hatte auch eine Suchtklinik angeschrieben die leider nicht antwortete.

Das schlimmste was ich bisher hörte, aber nicht glauben kann , war das diese Nebenwirkungen bis zu einem Jahr dauern können.

Kurz noch etwas zur Person; ich bin 62 Jahre alt, habe seit ca. 40 Jahren Bechterew und wurde 2001 am linken Oberschenkel ambutiert.

Soweit ging es mir aber gesundheitlich ganz gut bis auf die letzte Zeit mit den Nebenwirkungen.

Wer hat Erfahrung und kann mir wirklich sagen wie lange dieser Entzug dauern kann ich habe das Pflaster eigendlich nur ca. 8 Wochen genommen.

So ist der Titel "immer noch keine Diagnose" bei mir auch zutreffend, denn kann es nicht auch etwas anderes sein ?

Vieleicht hat ja jemand etwas ähnliches erlebt.

Mit freundlichem Gruß

G.Seidel






Götz Seidel
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Klaus » Do 22. Jun 2006, 07:21


Hallo Antalia.
Auch ich kenne die Verzweiflung, wenn man Schmerzen hat und keiner glaubt einem oder man hat plötzlich so viele verschiedene Krankheiten dass man sich fragt was an einem überhaupt noch gesund ist. Und das war bei mir der Auslöser um mein Denken zu verändern und damit auch meine Gesundsein. 10 Ärzte 10 Diagnosen, da fragt man sich doch wie kann so etwas sein, so unterschiedlich kann ihr Bildungsstand doch nicht sein ? Ist er auch nicht. Der Unterschied liegt einzig und allein an ihrem Glauben. Es gibt Menschen die bekommen Pickel, wenn sie eine Blume sehen, die Symtome sind echt obwohl es keinen Grund dafür zu geben scheint. Und doch ist es so dass sie irgend wann einmal den Glauben angenommen haben dass sie bei Blumen Pickel bekommen. (ist ein grasses Beispiel.)So gibt es Ärzte die glauben an die Wirksamkeit der Chemie, andere an die Wirksamkeit der Akupunktur usw. Und je nach dem welchem Arzt du vertraust, der wird das beste Ergebniss bei dir erziehlen, vielleicht für immer oder nur für eine kurze Zeit. Es gibt patienten die schwören auf einen bestimmten Arzt und ein anderer lässt kein gutes Haar an ihm. Wenn dem wirklich so ist dann wäre es vielleicht sinnvoll dein eigener Arzt zu sein, denn wer kennt dich am besten doch du selbst. Das soll jetzt nicht heißen daß wir den Berufsstand der Ärzte abschaffen sollen, sondern die Verantwortung für uns selbt nicht leichtvertig einem anderen übertragen sollten.Jeder Arzt wird dir bestätigen, dass es zur Gesundung deiner Mithilfe bedarf und er gegen deinen Willen nichts ausrichten kann. Das sagt doch schon alles darüber, wer die Macht der Heilung hat.
Du willst die Ursache für deine Symtome wissen. Warum? Um etwas dagegen zu unternehmen oder ? Das ist aber genau der Fehler. Du konzentriest dich auf die Symtome und festigst damit die Krankheit.
Wenn es dir gelingt dich auf das was noch funktioniert, nicht schmerzt,was gesund, was schön an deinem Tag ist zu konzentrieren, wird auch der Schmerz geringer oder verschwindet gar ganz.
Ich finde ein versuch ist es wert zumal es keine negativen Nebenwirkungen hat.





Klaus
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Alexandra » Do 9. Nov 2006, 09:20



Hallo
Mein Vater ist 71 Jahre und Chronische Bandscheiben schmerzen er bekommt auch Morphiumpflaster Trastec-Pro 75mg.das Pflaster hilft nur eine Zeitlang und dann kommen die Schmerzen wieder und man muss immer früher das Pflaster Wechseln zum Schluss musste ich alle 48Std. wechseln bis ich den Hausarzt angerufen habe und Druck gemacht habe das Mann etwas unternimmt um ihm zu helfen.
Momentan ist er in der DRK Schmerzklinik in Mainz und wird vom Morphiumpflaster nach und nach runter gesetzt ( Der atzt hat recht sie hätten es nicht auf einmal weg lassen dürfen es wir nach und nach abgesetzt) ich sage Ihnen mein Vater macht durch den Entzug momentan die schlimmsten schmerzen seines Lebens mit das er nachts noch nicht mal schlafen obwohl er extra Tabletten bekommt die den Entzug ein wenig mildern sollen laut Ärzte dauert es ungefähr 2 Wochen so einen Entzug habe aber wieder von anderen gehört das sie 6 Wochen brauchten fragen sie doch mal ihren Arzt nach den Tabletten die den Entzug linder mehr kann ich Ihnen auch nicht helfen ich kann nur jedem raten die Finger weg zu lassen vom Morphiumpflaster verschreiben tun die ätzt alles aber was so ein Entzug mit sich bringt da klären sie den Patienten nicht auf und wenn sie chronisch krank sind werden sie von den Gesetzlichen Krankenkassen einfach abgeschoben mit ihren Schmerzen dabei gibt es noch mehr Möglichkeiten die aber dann nur die Privat Versicherten bekommen sorry aber so Denke ich!!!!!

Liebe Grüße Alexandra










Ich kann dazu nicht viel sagen aber mein Vater


: wer hat Erfahrung mit der Anwendung von Morphiumpflastern ?

: Auf Grund starker Schmerzen durch Beinamputation sowie Bechterew bekam ich, da keine Schmerzmuttel mehr ausreichten, das Morphiumpflaster Trastec-Pro.
: Die Anwendung begann am 15.07.05 in der Strärke von 35 Ug/h was später auf 52 Ug/h erhöht wurde.
: Am 16.09.05 erlitt ich plötzlich Hitzewellen die in einen Ohnmachtsanfall endeten, desweiteren bekam ich Brustschmerzen, Schüttelfrost und fortlaufend wurde mir schlecht.
: Am 19.09.05 bemerkte ich das dies Nebenwirkungen des Pflasters waren und habe es sofort entfernt.

: Die Brustschmezen mit Todesangst liesen bereits nach einigen Stunden nach, aber ich habe nun schon Ca. 7 Wochen Nachwirkungen der Entwöhnung.

: Mein Hausarzt sagt er könne nicht helfen, ich hätte das Pflaster nicht sofort entfernen dürfen.

: Nun habe ich immernoch Hitzewellen mit kalten Schweißausbruch und wage mich kaum noch aus dem Haus da ich sofort friere oder schwitze.

: Mein Hausarzt sagt er könne sich die lange Zeit der Nebenwirkungen nicht erklären.

: Ich hatte auch eine Suchtklinik angeschrieben die leider nicht antwortete.

: Das schlimmste was ich bisher hörte, aber nicht glauben kann , war das diese Nebenwirkungen bis zu einem Jahr dauern können.

: Kurz noch etwas zur Person; ich bin 62 Jahre alt, habe seit ca. 40 Jahren Bechterew und wurde 2001 am linken Oberschenkel ambutiert.

: Soweit ging es mir aber gesundheitlich ganz gut bis auf die letzte Zeit mit den Nebenwirkungen.

: Wer hat Erfahrung und kann mir wirklich sagen wie lange dieser Entzug dauern kann ich habe das Pflaster eigendlich nur ca. 8 Wochen genommen.

: So ist der Titel "immer noch keine Diagnose" bei mir auch zutreffend, denn kann es nicht auch etwas anderes sein ?

: Vieleicht hat ja jemand etwas ähnliches erlebt.

: Mit freundlichem Gruß

: G.Seidel







Alexandra
 

Seit 2jahren betroffen

Beitragvon Rolf aus köln » Mo 14. Jan 2008, 14:13



Hallo!
Am 6.6.06 hatte ich einen Hirnstammschlag,ganze linke Seite war gelähmt.Nach 5 Wochen Reha wurde ich wieder Arbeitsfähig geschrieben,meine Lähmungen waren komplett geheilt,und ich freute mich schon meinen Beruf,als selbst.Fliesenleger wieder ausüben zukönnen.
Jedoch hatte das Schiksal etwas anderes mit mir vor,denn in den letzten tagen der Reha schwollen plötzlich meine Hände an sie brannten wie Feuer.
Die behandelden Ärzte sagten mir das diese Sache nichts,mit meinem Hirnschlag zutun habe. Ich wurde dann wieder nach frechen verlegt wo mann dann nach
etlichen Untersuchungen, eine Polyneuropathie fest -stellte. Bei mir hat Füssen+Händen angefangen,diese Scheiss Krankheit hat mein Leben
total verändert.Nicht nur das meine Arbeit die ich sehr gerne ausübte nicht mehr ausführbar ist,ich verlor auch meine Frau und Kinder was mir am meisten zuschaffen machte.Heute lebe ich mit meinem kleinen Hund alleine, und Träume davon einen neue Chance mit einer neuen Partnerin zubekommen. Ich bin davon überzeugt wenn es im herzen stimmt,kommt auch die Gesundheit wieder. Also an alle denen es ähnlich geht,lasst den Kopf nicht hängen, seht es so wie ich,das Gott uns diese Auszeit gegeben hat damit wir über uns nachdenken!!! Ich wünsche euch allen das
Ihr recht bald gesund werdet,
und es für immer bleibt!!!
euer Rolf aus Köln




Rolf aus köln
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Marianne Müller, Heilpraktikerin » Di 12. Jan 2010, 05:05


Hallo,
ich würde auf jeden Fall einmal alle Hefen und jeden Zucker weglassen, und auch die Pilztoxikosen,besonders bei Aspirationspilz testen.
Künstliche Zitronensäure weglassen.
Gruß Marianne Müller
:



Marianne Müller, Heilpraktikerin
 

Re: Immer noch keine Diagnose

Beitragvon Rock73 » Di 13. Jun 2017, 08:32

So gibt es Ärzte die glauben an die Wirksamkeit der Chemie, andere an die Wirksamkeit der Akupunktur usw. Und je nach dem welchem Arzt du vertraust, der wird das beste Ergebniss bei dir erziehlen, vielleicht für immer oder nur für eine kurze Zeit. Es gibt patienten die schwören auf einen bestimmten Arzt und ein anderer lässt kein gutes Haar an ihm. Wenn dem wirklich so ist dann wäre es vielleicht sinnvoll dein eigener Arzt zu sein, denn wer kennt dich am besten doch du selbst.
Rock73
 
Beiträge: 1
Registriert: Di 13. Jun 2017, 08:30


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